Berg Kirkjufell

Island-Urlaub

Nicht erst seit dem Naturspektaktel 2010, das uns der Vulkan Eyjafjallajökull bereitet hat, zieht uns Island immer weider mit fantastischen Bildern in seinen Bann. Für Eis und Superlative steht Europas größter Gletscher Vatnajökull, für Einsamkeit und Weite das unbewohnte Hochland. Warum verbringt man seinen Urlaub an einem Ort, der selbst im Juli auch mal nur 12°C aufweisen kann? Es ist wohl die Liebe zur Natur, zu weiten unberührten Landschaften, so vielfältig und einzigartig, dass sie einen den Atem rauben. Mitternachtssonne und Polarlichter tauchen die Szenerie dazu in ein ganz besonderes Licht.

Details Island-Urlaub

Ihre Reisen

Trotz seiner Nähe zum Polarkreis kann Island dank des Folgstroms verhältnismäßig milde Temperaturen aufweisen. Sogar im Winter sinken die Temperaturen nicht so tief, wie häufig angenommen. In den Sommermonaten von Mitte Mai bis Ende Juli profitieren Sie von fast 24 Stunden Tageslicht. Wer Glück hat, erlebt eine Polarnacht, in den Wintermonaten tauchen Polarlichter den Himmel in eine bunte Szenerie. Vor allem während der dunkleren Monate spielen die Sagen und Märchen Islands eine große Rolle. Kaum ein anderes europäisches Land ist so eng mit seinen Mythen von Trollen und Feen verbunden. Die Sagenwelt ist tief in der isländischen Identität verwurzelt und so manche Landschaftsform hat eine zweite Bedeutung. So sollen die Felden, die vor der Küste Viks im Meer zu sehen sind, versteinerte Trolle sein und so mancher Ort verdankt seinen Namen einer sagenhaften Figur.