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Wanderguide Azoren Inseln

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Erlebnisguide Epirus
Santa Maria, Terceira, Graciosa, Flores und Corvo sind die kleineren Insel der Azoren und verfügen wie die größeren Schwesterinseln über eine atemberaubende Landschaft.

Zur Ostgruppe der Azoren gehört neben der Hauptinsel Saõ Miguel die kleine Insel Santa Maria. Steile Weinterrassen, tief eingeschnittene Buchten, romantische Ortschaften mit weiß getünchten Häusern und grüne Farne prägen das Landschaftsbild der Insel.

Zwischen Bergen und Meer (Santa Maria)
Rund um Santa Barbara
Idyllisch liegt das Dörfchen Santa Barbara mit seinen weit verstreuten Häusern inmitten sanfter Talsenken an den Ausläufern des Pico Alto. An der Küste bricht das liebliche Hügelland steil zu einer grandiosen Meeresbucht ab, unzählige Weingärtchen kleben an den steilen Hängen.


Zur zentralen Inselgruppe gehört auch die Insel Terceira. Hier bestimmen Ackerbau, Viehzucht und das Meer an Hortensien das Landschaftsbild. Geologisch interessierte Besucher finden Vulkanhöhlen und mit Moosen und Farnen bewachsene Vulkanschlote

Stiller Kratersee und wilde Talschlucht (Terceira)
Durch die Wälder von Serreta zur Lagoinha
Urwüchsige Wälder erstrecken sich an den Abhängen der Serra de Santa Barbara - eine Naturoase in der ansonsten intensiv genutzten Landschaft Terceiras. Im üppigen Grün versteckt sich ein einsamer Kratersee, wie hingetuscht beugt sich Wacholder über das Ufer. Danach geht es über einen sanften Wiesenhang, wo sich unvermittelt eine gewaltige Talschlucht öffnet. Hortensien begleiten uns auf dem Rückweg.


Die Inseln Graciosa, Flores und Corvo gehören zur westlichen Inselgruppe. Vulkankrater, wild zerklüftete Küsten, weiße Windmühlen und unberührte Natur spielen hier die größte Rolle.

Geheimnisvolle Schwefelgrotte (Graciosa)
Um die Caldeira und zur Furna do Enxofre
Weit schweift der Blick vom Kraterrand der Caldeira über grüne Abhänge hinweg und übers blaue Meer bis zu den Nachbarinseln der Mittelgruppe. Im Innern des abgeschiedenen, von bewaldeten Hängen umringten Kraterkessels verbirgt sich die berühmte Furna do Enxofre ("Schwefelgrotte") mit ihrem unterirdischen See.

Alte Wassermühlen am Kabeljau-Teich (Flores)
Durch den einsamen Nordwesten nach Faja Grande
Mit ihren herrlichen Ausblicken und dem Gefühl von Weite und Stille ist diese Wanderung im abgeschiedenen Nordwesten von Flores ganz einfach großartig. Im weiten Hochland rauschen Wildbäche durchs moosgrüne Moor und Hortensien gedeihen in Hülle und Fülle, während Kühe auf saftigen Wiesen grasen. Hunderte von Metern stürzen Wasserfälle über schroffe Felswände herab.

Nebelwallen am Vulkankrater (Corvo)
Vom Caldeirao nach Vila do Corvo
Corvo ist die kleinste und ruhigste Azoreninsel - ein einziger grüner Vulkankegel, der verloren im weiten Ozean zu schwimmen scheint. Krumme Gassen durziehen Vila do Corvo, die einzige Ansiedlung der Insel. Vom Hafen klettern die weißen Häuser die Hänge hinauf und weiter oben schließt sich saftiges WEideland an, wo Wolken über den mossgrünen Kraterrand des Caldeirao wallen. Das Gefühl von Abgeschiedenheit, das alle Besucher der Insel ergreift, wird beim Blick in den phantastischen Kraterkessel noch vom Eindruck des Unwirklichen übertroffen.
  Wandern auf Santa Maria



Wandern auf Terceira

Wandern auf Graciosa

Azoren Nebelwallen am Vulkankrater auf Corvo
 
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