Mietwagenrundreise "Entdecker, Genießer und Wanderer"

Beschreibung

Sie wollen die Insel auf eigene Faust erkunden, zwischendurch eine Wande- rung machen oder den höchsten Berg besteigen, die fantastischen Gärten bewundern oder einfach gemütliche Stunden am Meer verbringen? Die Strecken zwischen den Hotels sind gut zu bewältigen, für Abstecher zu verschiedenen Sehens- würdigkeiten bleibt genügend Zeit. Bei dieser Mietwagenrund- reise entdecken Sie alle Höhepunkte Madeiras und genießen die Qualität ausgesuchter Hotels. Eine Woche voller Impressionen und Naturerlebnisse erwartet Sie! Und wer noch nicht genug hat, der gönnt sich ein paar Tage Verlängerung.

Mietwagenrundreise "Entdecker, Genießer und Wanderer"
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Reisetage


8 Reisetage

Leistungen, die überzeugen


Flug nach Funchal; Mietwagen Kat. B ab/an Flughafen inkl. Leistungspaket (Seite 15), 7 Hotelnächtigungen mit Frühstück, 2 Tage Parkgebühr (Garage Hotel Vila Galé), Eintrittskarte Grotten/Museum São Vicente, 1 Kompass Wander-Freizeit- und Straßenkarte, 1 Reiseführer (Dumont o.ä.).

Ihre Hotels:
• Santa Cruz - 2 Nächte - Hotel Vila Galé****
• Arco de São Jorge - 2 Nächte - Quinta do Arco Herrenhaus
• Porto Moniz - 1 Nacht - Hotel Moniz Sol***(+)
• Ribeira Brava - 2 Nächte - Hotel do Campo***(+)

Änderungen vorbehalten!

Reise- und Stornoversicherung


Wir empfehlen unbedingt den Abschluss der Reise- und Stornoversicherung zu den günstigen Rhombergkonditionen.

Reiseskizze


Weitere Informationen über Portugal

 

Preisberechnung

Erwachsene
Kind(er)
Abflug
Reisedatum
Reisedauer
1 x Basis 2 Pers/1 Doppelzimmer Frühstück inkl. Mietwagen Kat.B
FLUGREISE inkl. Mietwagen Kat. B ab/an Flughafen, Übernachtung in 3- und 4-Sterne-Hotels, Straßenkarte. Verlängerungsaufenthalte auf Anfrage möglich.

Erwachsener 1 € 898,00
Erwachsener 2 € 898,00
Gesamtpreis € 1.796,00
Meldungen
DIESE REISE IST VERFÜGBAR


1. Tag: Fluganreise nach Funchal – Santa Cruz
Flug nach Madeira und Mietwagenübernahme am Flugha- fen. Ihr komfortables und modernes 4-Sterne-Hotel liegt an der Promenade von Santa Cruz, nur wenige Schritte vom Meer entfernt. Je nach Ankunftszeit können Sie noch einen Spaziergang durch das hübsche Örtchen machen oder die bereits die Umgebung erkunden. Nahe Örtchen wie Santo da Serra oder Machico bieten sich dafür an. Fahrtstrecke ca. 5 km. Zwei Übernachtungen in Santa Cruz.

Hotel:
Hotel Vila Galé
2. Tag: Klippen, Wale & Ausblicke
Am heutigen Tag steht der äußerste Osten der Insel auf dem Programm, das mit einer Fahrt zur Ponta de São Lourenço beginnt. Bereits vom Endpunkt der Straße aus reicht der Blick weit hinweg über die grandiose Steilküste, die hier fast senkrecht ins Meer stürzt. Die schroffen Felsen mit karger Vegetation stehen im faszinierenden Kontrast zur ansonsten so ungebändigt wachsenden Flora. Mit gutem Schuhwerk und etwas Schwindelfreiheit ausgestattet kann man auf steinigen Wegen und teils über Landbrücken fast bis zur Spitze wandern. An den Felswänden sind interessante, fast farbenfrohe Schichten zu bewundern, die einen interessan- ten Einblick in die Entstehung der vulkanischen Insel bieten. Danach bietet sich ein Badestop am Sandstrand von Prainha an, dem einzigen natürlichen Sandstrand Madeiras. Weiter geht es zu einer Besichtigung des interessanten Walfänger- Museums in das kleine Fischerdörfchen Caniçal. Die Ein- wohner des nächsten Dorfes, das Sie besichtigen, sind auf Korbflechterei spezialisiert und in der Ausstellung im Café Relogio kann man ihnen sogar bei dieser für Madeira so typischen Handwerkskunst über die Schulter sehen. Wer zum Abschluss des Tages noch einmal abtauchen möchte, kann dies zum Beispiel in Caniço de Baixo tun. Die Meeres- schwimmbecken der Galo Resort Hotels können gegen eine kleine Gebühr auch von Nicht-Hotelgästen genutzt werden. Dort ist zudem eine professionelle Tauchschule zu finden, die Ihnen die Schönheiten des Unterwasser-Naturschutzparks näher bringt. Fahrtstrecke ca. 70 km.

Hotel:
Hotel Vila Galé
3. Tag: Forellen, Hochgebirge & Küstenlandschaften
Zwei alternative Routen stehen heute auf dem Weg zur Nord- küste zur Wahl: über Berge oder entlang der Küste. Vorschlag 1: Fahren Sie von der Küste aus über Santo da Serra oder Camacha hinauf zum Poiso Pass. Hier besteht die Möglichkeit, einen Abstecher zum mit 1.818 m zweit- höchsten Gipfel der Insel, dem Pico do Arieiro, zu machen, von dem aus man bei guter Sicht beeindruckende Einblicke in die Bergwelt erhält. Weiter hinab nach Ribeiro Frio, wo man die Forellenzucht bewundern und zum Aussichtspunkt „Os Balcões” spazieren kann. Dauer: ca. 1 Std, leicht. Durch den einmaligen Laurisilva-Wald (UNESCO Weltnaturerbe) führen weitere schöne Wanderwege. Angekommen an der Nordküste gibt es in Santana die typischen bunten Häuschen mit ihren spitzgiebeligen Strohdächern zu bewundern. Fahrt- strecke ca. 70 km. Vorschlag 2: Wer die Küstenstrecke der Bergfahrt vorzieht, fährt via Machico nach Portela, von wo aus man einen herr lichen Ausblick auf den markanten Adlerfelsen hat. Im nächsten Ort Porto da Cruz kann bei den Meeresschwimm- becken ein Badestop eingelegt werden. Durch Wein- terrassen, Zuckerrohrfelder und Gemüsefelder erreichen Sie Faial, von dessen Kirchenterrasse Sie ein schönes Panorama der Küste bewundern können. Über Santana mit seinen hübschen Häuschen geht es weiter nach Arco de São Jorge. Fahrtstrecke ca. 35 km. Zwei Übernachtungen in Arco de São Jorge.

Hotel:
Quinta do Arco
4. Tag: Bergtour oder Sightseeing
Je nach Interesse und Kondition stehen auch heute zwei alternative Routen zur Wahl Vorschlag 1: Fahren Sie hinauf nach Achada do Teixeira. Hier beginnt der Weg hinauf zum höchsten Berg der Insel, den Pico Ruivo (1.862 m), der auf gut ausgebauten Pfaden durch eine beeindruckende Berglandschaft führt. Gehzeit: ca. 2 Std., +/-300 m, leicht. Alternativ empfehlen wir eine Wan- derung im Naturpark Queimadas. Fahrtstrecke ca. 20 km. Vorschlag 2: Wissbegierige besuchen den Themenpark in Santana, in dem man viel über Geschichte, Wissenschaft und Tradition Madeiras erfährt. Zudem kann man bei Queimadas bequem ein Stück an einer Levada entlang spazieren. Fahrt- strecke ca. 30 km. Wer noch Zeit hat, sollte die Barockkirche in São Jorge und vor allem den traumhaften Rosengarten in der Quinta do Arco besuchen.

Hotel:
Quinta do Arco
5. Tag: Der spektakuläre Norden
Eine der landschaftlich reizvollsten Strecken Madeiras erleben Sie heute, wenn auch die alte Küstenstraße stellenweise recht schmal wird. Sie fahren entlang der wilden Küste nach São Vicente und halten beim „Miradouro“ für weite Panoramablicke. Der Ortskern von São Vicente gehört zu den schönsten der Insel und lohnt einen Besuch. Das Wahrzeichen ist die in Basaltfelsen gehauene Kapelle, besuchen Sie auch die „Grutas“ genannten Lavagrotten mit ihrem Vulkanismus-Museum (Eintritt inklusive). Wer früh am Tag gestartet ist, kann sogar noch einen Abstecher ins Gebirge bis zum Encumeada Pass unternehmen. Entlang der Küstenstraße erreichen Sie als nächstes den Ort Seixal, der malerisch inmitten von Weinterrassen liegt. Hier gedeiht der hervorragende Sercial-Wein, der in mühevoller Arbeit an den steilen Hängen angebaut wird. Nicht weit entfernt findet man den Brautschleier- Wasserfall. Die letzte Etappe bringt Sie schließlich an die nordwestlichste Spitze der Insel, nach Porto Moniz. Erfrischen Sie sich in den Naturschwimm becken zwischen Lavafelsen oder besuchen Sie das Aquarium. Fahrt- strecke ca. 40 km. Eine Übernachtung in Porto Moniz.

Hotel:
Hotel Moniz Sol
6. Tag: Über die Hochebene an die Südwestküste
Von der Küste aus gelangen Sie auf die Hochebene Paúl da Serra und erleben dort erneut ein völlig anderes Landschaftsbild. Die recht karge Region erinnert viele an das schottische Hochland, Ziegen, Schafe und Rinder sind hier auf den Feldern zu finden. Das poröse Gestein der Ebene wirkt wie ein Schwamm, der die Niederschläge aufsaugt. Entlang vieler Flüsse und Levadas fließt es abwärts Richtung Küste und bewässert die dortigen Felder. Eine wunderschöne Wanderung führt nach Rabaçal und zu den 25 Quellen, die in einem Taleinschnitt zu finden sind, etwas Schwindelfreiheit ist nötig. Das Tal ist zauberhaft bewaldet mit Lorbeerbäumen, Baumheide sowie vielen Farnen, Flechten und Moosen. Dauer: ca. 3 Std, +/-320 m, mittel. Hinunter an die Südküste können Sie nach Wunsch über den Encumeada Pass nach Ribeira Brava fahren. Oder Sie nehmen die ER 209, die Sie nach Madalena do Mar führt. Dort finden Sie gute Bademöglichkeiten, einen künstlich angelegten hellen Sandstrand gibt es in Calheta. Fahrtstrecke ca. 40 bzw. 50 km. Zwei Übernachtungen in Ribeira Brava.

Hotel:
Hotel do Campo
7. Tag: Klippen, Fischerdörfer, Funchal
Wer möchte, kann am Morgen zwischen den Dörfern Boa Morte und Quinta Grande ein kleines Stück entlang der Levada do Norte wandern. Dauer: nach Wunsch, leicht. Im typischen Fischerdorf Câmara de Lobos können Sie die bunten Boote bewundern, mit denen aus den Tiefen des Atlantiks die Schwertfische gefischt werden. Die nächste Station ist das imposante Steilkap Cabo Girão, das herrliche Ausblicke auf die Küste und Funchal eröffnet. Noch bevor Sie in die Hauptstadt kommen bietet sich ein Abstecher in das Nonnental, Curral das Freiras genannt, an. Das Dorf liegt spektakulär am Boden eines fast kreisrunden Erosionskraters und diente den Nonnen als Rückzugsgebiet vor den gefürchteten Korsaren. Danach erreichen wir Funchal, die Stadt des Fenchels. Wichtige Highlights sind in der Altstadt die Kathedrale, die Markthalle und die Hafenpromenade. Etwas weiter oben am Hang liegen der berühmte Botanische Garten und der Ort Monte, in dessen Kirche der letzte österreichische Kaiser seine Ruhestätte hat. Genießen Sie nach der teils einsamen Natur den Trubel der geschäftigen Stadt und nutzen Sie nach Lust und Laune auch die Seilbahnen oder Korbschlitten als Fortbewegungsmittel. Fahrtstrecke ca. 60 km.

Hotel:
Hotel do Campo
8 Tag: Heimflug oder Verlängerung
Je nach Abflugzeit haben Sie auch heute die Gelegenheit, noch etwas durch Funchal zu bummeln. Fahrt zum Flughafen (ca. 40 Minuten), Rückgabe des Mietwagens am Flug hafen und Heimflug. Oder Sie verlängern noch ein paar Tage mit oder ohne Mietwagen in einem der schönen Hotels aus unserem Programm. Fahrtstrecke ca. 30 km.